PD Dr. Hartmut Lenk,Universität Helsinki,  Institutfür moderne Sprachen / Germanistik 

Proseminar GGE261: Linguistik und Deutsch als Fremdsprache
im Studienjahr 2012/13 (Periode I-III)

 
1. Ziele 3.2 Themenwahl
2. Zeit und Ort 3.3 Ablauf
3. Anforderungen und Ablauf 4. Bewertungsgrundlagen
3.1 zu erbringende Leistungen  
 
 

1. Ziele des Proseminars

  1. Aneignung bzw. Vertiefung von Fähigkeiten und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens
  2. Erwerb bzw. Ausbau von Fähigkeiten und Fertigkeiten bei der Abfassung wissenschaftlicher Texte
  3. Ausbau von Fähigkeiten der mündlichen Präsentation wissenschaftlicher Arbeitsergebnisse in Form eines Vortrags und durch die aktive Teilnahme an der Diskussion zu Arbeitsergebnissen anderer KursteilnehmerInnen
Voraussetzung für die Teilnahme am Proseminar ist die Absolvierung des Einführungskurses Wissenschaftliche Arbeitstechniken / Tieteelliset työskentelymenetelmät (GGE261).

2. Zeit und Ort

Periode I:
Mittwoch, 05.09.2012, 10–12 Uhr, U40 sali 31: Einführung und Terminabsprache, UND
mittwochs, 12.09.–17.10.2012, 09-12 Uhr, Einführung in wissenschaftliche Arbeitstechniken, U40 sali 31  

Periode II:
31.10.-12.12.2012, mittwochs 10-12 Uhr, sali 31

Periode III: 
16.01.-27.02.2012, mittwochs 10-12 Uhr, U40 sali 24

Perioden I-III
Einzelkonsultationen nach gesondertem Terminplan (Vereinbarung der ersten Konsultationstermine in der ersten Proseminar-Sitzung am 5.9.2012)

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3. Anforderungen und Ablauf
Honorierung: zusammen mit dem Kurs Wissenschaftliche Arbeitstechniken 10 Studienpunkte (10 op)

Der Kurs dauert drei Perioden.

Periode I
In der ersten Zusammenkunft zu Beginn des Herbstsemester werden die Themen der Proseminarvorträge und -arbeiten vereinbart. In den darauf folgenden sechs Wochen absolvieren alle Proseminarteilnehmer den Kurs Wissenschaftliche Arbeitstechniken.

Periode II-III
In den Perioden II und III findet der Kurs mit wöchentlich einer Doppelstunde statt, in der die TeilnehmerInnen ihre Proseminarvorträge halten werden und der Kursleiter zu Beginn der Periode II in ausgewählte Themenbereiche des Proseminars einführt.

Im Kurs herrscht Präsenzpflicht, d. h. bei max. zwei Sitzungen darf gefehlt werden.

Die im Kurs zu erbringenden Leistungen sind:

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Themenwahl:
In der ersten Zusammenkunft werden geeignete Themen aus dem Bereich der Sprachwissenschaft und des Deutschen als Fremdsprache, darunter aus den eigenen Forschungsschwerpunkten des Kursleiters, angeboten. Aus diesen können sich die KursteilnehmerInnen eines auswählen. Das Thema wird dann in den Einzelkonsultationen erläutert und verbindlich vereinbart. Zugleich erhalten die TeilnehmerInnen bei dieser Gelegenheit Hinweise auf die wichtigste einschlägige Literatur. 

In einer zweiten Konsultation im Verlaufe des Kurses werden dann die Gliederung der Arbeit sowie Fragen des methodischen Vorgehens und eventuell auftretende Probleme besprochen.

Bei Bedarf kann eine weitere Konsultation gewährt werden.
 

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Ablauf:
Das Typoskript des Proseminarvortrags wird  eine Woche vor dem betreffenden Sitzungstermin beim Lektor abgegeben bzw. am besten als Anlage einer E-Mail (die auch an die anderen KursteilnehmerInnen weitergleitet wird) zugesandt.

Nach der Vorkorrektur des Typoskripts durch den Kursleiter und nach der Diskussion des Vortrags in der Proseminarsitzung erhalten alle KursteilnehmerInnen die Gelegenheit, eine verbesserte Endfassung der Proseminararbeit herzustellen. Sie ist spätestens vier Wochen nach dem Proseminarvortrag abzugeben. Diese Endversion gilt zugleich als Kandidaten-Abhandlung (Hausarbeit zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses).

Die Proseminararbeit wird nach den im folgenden Abschnitt dargestellten Kriterien mittels einer Note bewertet. Sie bildet die Grundlage für die Gesamtbewertung des Proseminars (vgl. dazu den folgenden Abschnitt).
 

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4. Bewertungsgrundlagen

Anteil der Einzelleistungen an der Bewertung der Gesamtleistung im Proseminar:

60 % Proseminararbeit,
25 % mündlicher Vortrag,
15 % Opponentenrolle sowie Aktivität in der Diskussion und Qualität der Diskussionsbeiträge


Die Bewertung der Proseminararbeit erfolgt nach folgenden Kriterien:

  1. Solidität und Originalität der wissenschaftlichen Arbeitsergebnisse (ca. 60%)
  2. sprachliche Qualität (ca. 25%)
  3. formale Qualität (ca. 15%)
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Letzte Aktualisierung: 17.08.2012