| 1. Ziele | 3.2 Themenwahl |
| 2. Zeit und Ort | 3.3 Ablauf |
| 3. Anforderungen und Ablauf | 4. Bewertungsgrundlagen |
| 3.1 zu erbringende Leistungen |
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Periode I:3. Anforderungen und Ablauf
Mittwoch, 08.09.2010, 10–12 Uhr, U40 sali 26: Einführung und Themenabsprache, UND
mittwochs, 15.09.–20.10.2010, 10-13 Uhr, Einführung in wissenschaftliche Arbeitstechniken, PR aud XVIPeriode II:
03.11.-15.12.2010, mittwochs 10-12 Uhr, P724Periode III:
19.01.-02.02.2011, mittwochs 10-12 Uhr, U37 sh 3Perioden I-III
Einzelkonsultationen nach gesondertem Terminplan (Vereinbarung der ersten Konsultationstermine in der ersten Proseminar-Sitzung am 8.9.2010)
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Honorierung: zusammen mit dem Kurs Wissenschaftliche Arbeitstechniken 10 Studienpunkte (10 op)Der Kurs dauert drei Perioden.
Periode I
In der ersten Zusammenkunft zu Beginn des Herbstsemester werden die Themen der Proseminarvorträge und -arbeiten vereinbart. In den darauf folgenden sechs Wochen absolvieren alle Proseminarteilnehmer den Kurs Wissenschaftliche Arbeitstechniken.Periode II-III
In den Perioden II und III findet der Kurs mit wöchentlich einer Doppelstunde statt, in der die TeilnehmerInnen ihre Proseminarvorträge halten werden und der Kursleiter zu Beginn der Periode II in ausgewählte Themenbereiche des Proseminars einführt.Im Kurs herrscht Präsenzpflicht, d. h. bei max. zwei Sitzungen darf gefehlt werden.
Die im Kurs zu erbringenden Leistungen sind:
- eine Proseminararbeit im Umfang von 15 bis 20 A 4-Seiten (mit 30-40 Zeilen zu 60 Anschlägen);
- ein mündlicher Vortrag von etwa 30-45 min Dauer zum Thema der Proseminararbeit, über den anschließend diskutiert wird;
- ein Handout im Umfang von 1 A 4-Seite, das zum Vortrag an die KursteilnehmerInnen verteilt wird (dabei kann es sich auch um die ausgedruckten Folien z.B. einer PowerPoint-Präsentation handeln);
- die aktive Teilnahme an der Diskussion zu den Vorträgen der anderen KursteilnehmerInnen.
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Themenwahl:4. Bewertungsgrundlagen
In der ersten Zusammenkunft werden geeignete Themen aus dem Bereich der Sprachwissenschaft und des Deutschen als Fremdsprache, darunter aus den eigenen Forschungsschwerpunkten des Kursleiters, angeboten. Aus diesen können sich die KursteilnehmerInnen eines auswählen. Das Thema wird dann in den Einzelkonsultationen erläutert und verbindlich vereinbart. Zugleich erhalten die TeilnehmerInnen bei dieser Gelegenheit Hinweise auf die wichtigste einschlägige Literatur.In einer zweiten Konsultation im Verlaufe des Kurses werden dann die Gliederung der Arbeit sowie Fragen des methodischen Vorgehens und eventuell auftretende Probleme besprochen.
Bei Bedarf kann eine weitere Konsultation gewährt werden.
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Das Typoskript des Proseminarvortrags wird eine Woche vor dem betreffenden Sitzungstermin beim Lektor abgegeben bzw. am besten als Anlage einer E-Mail (die auch an die anderen KursteilnehmerInnen weitergleitet wird) zugesandt.Nach der Vorkorrektur des Typoskripts durch den Kursleiter und nach der Diskussion des Vortrags in der Proseminarsitzung erhalten alle KursteilnehmerInnen die Gelegenheit, eine verbesserte Endfassung der Proseminararbeit herzustellen. Sie ist spätestens vier Wochen nach dem Proseminarvortrag abzugeben. Diese Endversion gilt zugleich als Kandidaten-Abhandlung (Hausarbeit zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses).
Die Proseminararbeit wird nach den im folgenden Abschnitt dargestellten Kriterien mittels einer Note bewertet. Sie bildet die Grundlage für die Gesamtbewertung des Proseminars (vgl. dazu den folgenden Abschnitt).
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Anteil der Einzelleistungen an der Bewertung der Gesamtleistung im Proseminar:
60% Proseminararbeit,
30% mündlicher Vortrag,
10% Aktivität und Qualität der Diskussionsbeiträge
Die Bewertung der Proseminararbeit erfolgt nach folgenden Kriterien:
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